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hobby huren berlin

hobby huren berlin Hobbymodelle bessern sich das Taschengeld auf

hobby huren berlin Das sind meist Frauen oder Hostessen die Sex fast immer in Ihrer Freizeit anbieten und/oder dies als Hobby betreiben. Man spricht hier auch von Gelegenheitsprostitution, da der bezahlte Geschlechtsakt nur ab und an erfolgt. Für viele Kunden ist dies aber besonders reizvoll da sie den Fick mit einem Hobby-Freudenmädchen, z.B. in einem Zimmer, hochoben über der Weltzeituhr oder in der Nähe des Humboldt Forums, als natürlicher empfinden als bei den professionellen Prostiuierten. Oftmals leben Hobbyhuren in ihrem Nebengewerbe auch ihre heimlichen sexuellen Phantasien aus welche sie in der festen Partnerschaft nicht erfüllt bekommen. Die Bezeichnungen Nutte, Bordsteinschwalbe oder Strichmädchen, die abwertend und negativ belegt sind, sollten bei diesen Liebesdienerinnen nicht benutzt werden.

private Alleinmodelle

So genannte private Alleinmodelle sind Kurtisanen die gegen Entgelt erotische Dienstleistungen anbieten. Meistens werden diese in der Wohnung der Amüsierdame (Stichwort: empfängt) vollzogen. Andere private sexuelle Unterhaltungskünstlerinnen besuchen den Kunden für das Schäferstündchen zu Hause oder im Hotel, ob am Kurfürstendamm oder Alexanderplatz. Für die meisten privaten Liebeslieschen ist die körperliche Liebe für Geld ihr Tagesgeschäft und gehen keiner anderen Tätigkeit nach. Einige dieser Animierdamen der Lust sind tabulos beim Sex, beglücken mit phantasievollen oralen Zungenspielen, während andere private Dirnen bestimmte Sexualpraktiken ausschließen und nicht anbieten. Auf den jeweiligen Profilen findet man unter dem Punkt “Dienstleistungen” immer die buchbaren Möglichkeiten für den Intimverkehr.

Escortmodelle und Callgirls

Escort kommt von “eskortieren” und hierbei handelt es sich überwiegend um käufliche Mädchen die Dich zu diversen Anlässen begleiten (Theater, Kino, Restaurant) oder einfach für einen unkomplizierten Intimkontakt oder Seitensprung gebucht werden können und den Freier zu Hause oder im Hotel besuchen. Viele Escort-Hetäre sind gebildet und können daher auch mit anregenden Diskussionen, wie z.B. über Kunst und Kultur bei einem Spaziergang über die Museumsinsel, aufwarten, besonders wenn sie perfekt Deutsch spricht, sodass es keine Verständigungsprobleme gibt, nicht nur beim anschließenden befriedigendem Sexualkontakt. Ob vorher zusammen diniert, der Fernsehturm besucht oder sich gleich in einem Hotelzimmer am Brandenburger Tor getroffen wird, intim enden Treffen mit diesen Geliebten auf Zeit, bis auf wenige Ausnahmen, immer. Wichtig zu wissen, ist, dass Escortmodelle meist teurer als reine private Modelle oder Amateurnutten sind, der Kunde dafür aber oftmals auch eine wesentlich höhere Qualität geboten bekommt, sodass das Flanieren über den Gendarmenmarkt, vielleicht mit einer dunkelhaarigen Latina, bei anderen (männlichen) Passanten neidvolle Blicke erzeugt. Einige dieser Edelnutten üben tagsüber einen ganz normalen Job aus und bieten den käuflichen sinnlichen Genuss nur abends oder am Wochenende an, während andere dieser Lustmiezen täglich praktisch 24 Stunden lang buchbar sind, am Potsdamer Platz oder wo immer Sie wollen.

Alles Studentinnen (oder was)?

Recht häufig kann man in den Profilen lesen, dass die Flaniermädchen des leichten Gewerbes „Studentinnen“ oder „Schülerinnen“ sind, die sich ihr Studium finanzieren oder das Taschengeld aufbessern wollen. Solch moderne Kokotten gibt es tatsächlich aber leider muss man bei dieser Thematik sagen, dass die meisten dieser Behauptungen einfach unwahr sind, besonders dann wenn das Gesicht des vermeintlich studentischen Spielmädchens auf den Fotos zu erkennen ist. Für ein fließiges Liebeslieschen, das auf der Uni Fächer belegt und dort täglich mit Kommilitonen zu tun hat, wäre es sicherlich nicht vorteilhaft wenn ihr Gesicht auf diversen Portalen für käufliche Liebe sichtbar ist auf denen sie mit tabulosem Analverkehr für große Schwänze wirbt. Ihre männlichen (und weiblichen) Studienfreunde könnten diese junge Frau sehr schnell auf diesen “Plattformen für das Triebleben” ausfindig machen und der Ruf, ein Freizeitgirl für Sex zu sein“, würde sich in Windeseile verbreiten, was für die betroffene Person auf jeden Fall nicht besonders förderlich wäre.

Warum viele (gewöhnliche) käufliche Mädchen behaupten “Studentin zu sein”, ist ganz einfach: Es vermarktet sich besser da viele Männer es besonders anregend finden wenn sie glauben, dass ihr Sexkätzchen eine junge Studentin oder gar eine Schülerin, die sich kurz vorm Abi befindet, ist. Dann sind sie häufig auch bereit mehr Geld für den Koitus auszugeben.

Bei den echten Studentinnen oder Schülerinnen, die jugendliche Verführung und Liebeskunst für Geld anbieten, ist das Gesicht in den meisten Fällen entweder gar nicht auf den Fotos zu sehen oder es ist unkenntlich gemacht (Ausnahmen bestätigen die Regel). Achten Sie bitte darauf!

Und noch etwas: Es ist ein Job, mehr nicht

Vergessen Sie bitte nicht: Die Lusthasen und Edeldirnen treffen sich mit Ihnen nicht weil Sie „ein toller Hecht sind“ oder weil sie eine unglaubliche Begierde verspüren, zuerst mit Ihnen den Reichstag und die Siegessäule zu besuchen und anschließend in einem Bett, irgendwo am Gesundbrunnen, zu landen. Für die ist es nur ein reiner Job, es geht ums Geld, um mehr nicht, schon gar nicht um Zuneigung (Ihnen gegenüber) oder gar um Liebe. Bei vielen Männern schaltet, was das anbelangt, der Verstand häufig aus, denn sie glauben, dass der gebuchte Geschlechtsverkehr mit einigen luxuriösen Callgirls etwas mit gegenseitiger Verbundenheit zu tun hat, und dass die vögelnde Nachtdame sich aus Begierde, Begeisterung oder Leidenschaft mit Ihnen trifft, was praktisch nie der Fall ist. Wenn Sie die Beischläferin nicht bezahlen würden, gäbe es kein Treffen und sie würde keine Sekunde Zeit mit Ihnen verbringen. Es klingt hart aber so ist es nun einmal: „Pretty Woman“ & Co. sind nur Märchen, die mit der Realität des käuflichen Sexualverkehrs nichts zu tun haben. Viel realistischer wird die Situation im Film “Hotte im Paradies” dargestellt.

Ob Sie als Kunde nun aber eher ein Privatmodell, Escort-Model oder eine Hobbyhure suchen, ob die Sünde vom Dienst zierlich und schlank oder es doch eine mollige Dame sein soll, ob behaart oder total rasiert, die obigen Sedcards bieten für jeden Geschmack das Passende. Schauen Sie sich die Frauen einfach mal an.

Übrigens: In den zwanziger Jahren galt die Stadt als Sündenbabel der Welt. In sogenannten „Nepphöhlen“ florierten das Glücksspiel und die Prostitution. Reporter beschrieben, dass „bei Herrenabenden im „Blauen Saal“ männliche und weibliche Personen Schmutzereien niedrigster Art, grobe Unzüchtigkeiten und Verherrlichung von Perversitäten vollzogen“. Die berühmte Chansonnette Claire Waldoff zelebrierte offen ihre lesbische Beziehung zur eleganten Olly von Roeder und betörte die Clubs und Bühnen der Stadt. Überall wurde die sexuelle Befreiung und das sündige Leben gefeiert. Die Nackttänzerin und erstes Erotikmodel der Weimarer Republik, Anita Berber, wurde weltberühmt, fand aber ein trauriges Ende, da eine gewaltige Kokswelle zuerst in die Spelunken und Kellerbars rund um den Alexanderplatz, dann in die noblen Tanzbars der Friedrichstraße schwappte. Praktisch das gesamte pulsierende Nachtleben wurde davon erfasst und das Verlangen nach dem schnellen Rausch trieb viele Vergnügungssüchtige und Nachtschwärmer in die Prostitution. Auch Intellektuelle verfielen dem Kokolores, wie man es damals nannte. Einige, wie der Schrifsteller Carl Zuckmayer, vertickten Koks am Kaufhaus des Westens, andere verkauften ihre Körper.

Die Lusthasen, Sexmodelle und Strichbienen sind in der Hauptstadt in folgenden Stadtteilen buchbar:

hobby huren berlin Friedrichshain – Hellersdorf – Hohenschönhausen – Köpenick – Lichtenberg – Marzahn – Mitte – Pankow – Prenzlauer Berg – Treptow – Weißensee – Charlottenburg – Kreuzberg – Neukölln – Reinickendorf – Schöneberg – Spandau – Steglitz – Tempelhof – Tiergarten – Wedding – Wilmersdorf – Zehlendorf

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